Einfamilienhaus mit schwarzen Solarmodulen

Photovoltaik für Ihr Zuhause

Strom vom eigenen Dach

Warum Eigenverbrauch zählt

Jede eigene K⁠i⁠l⁠o⁠w⁠a⁠t⁠t⁠s⁠t⁠u⁠n⁠d⁠e zählt

Eine Solaranlage rechnet sich heute vor allem über den Strom, den Sie selbst verbrauchen. Eine Kilowattstunde aus dem Netz kostet private Haushalte im Durchschnitt rund 37 Cent. Für eingespeisten Strom erhalten neue Anlagen bis 10 kWp bei Teileinspeisung derzeit rund 7,7 Cent. Jede Kilowattstunde, die Sie selbst nutzen, ist also ein Vielfaches wert.

Die Größe einer Anlage wird in kWp angegeben (Kilowatt-Peak, die Spitzenleistung der Module unter genormten Testbedingungen). Die Verbraucherzentrale Hamburg rechnet für Norddeutschland mit rund 7.000 Kilowattstunden im Jahr aus einer Anlage mit 8 kWp. Wie viel davon Ihnen nützt, hängt von Dach, Verbrauch und angeschlossenen Geräten ab.

Deshalb beginnt jedes Projekt bei uns mit einer Ertrags- und Wirtschaftlichkeitssimulation. Sie erhalten einen schriftlichen Bericht zu Ihrem Einsparpotenzial, bevor Sie sich entscheiden. Planung, Montage und Inbetriebnahme übernehmen ausschließlich unsere eigenen Fachkräfte, ohne Subunternehmer.

Planung

Erst rechnen, dann bauen

Die Simulation berücksichtigt Ausrichtung, Neigung und Verschattung jeder Dachfläche, dazu Ihr Lastprofil, also wann über den Tag wie viel Strom im Haus gebraucht wird.

Daraus ergeben sich zwei Kennzahlen, auf die es ankommt. Die Eigenverbrauchsquote ist der Anteil des Solarstroms, den Sie selbst nutzen. Der Autarkiegrad ist der Anteil Ihres Jahresbedarfs, den die Anlage deckt. Beide Werte stehen im Bericht, zusammen mit Ertrag, Einsparung und Amortisationszeit.

Oft lohnt sich eine Belegung nach Osten und Westen. Sie verteilt die Erzeugung über den Tag, passt besser zum Verbrauch am Morgen und am Abend und kappt die Mittagsspitze, die bei neuen Anlagen ohnehin begrenzt eingespeist werden darf.

Planer entwirft Photovoltaikanlage mit Speicher am Bildschirm und Tablet

Dachcheck

Ihr Dach im Detail

Vor dem Angebot kommen wir zu Ihnen. Wir prüfen Ausrichtung und Neigung, den Zustand der Dachhaut und die Statik, denn Module und Unterkonstruktion bringen zusätzliches Gewicht auf das Dach und müssen den Wind- und Schneelasten an Ihrem Standort standhalten.

Besonders genau betrachten wir die Verschattung durch Gauben, Schornsteine, Bäume oder Nachbargebäude. Weil Module in Reihe geschaltet sind, kann schon ein kleiner Schatten den Ertrag eines ganzen Strangs mindern. Passende Verschaltung mildert das deutlich ab.

Auch der Zählerschrank gehört zum Dachcheck. Er muss Platz für Messtechnik und Schutzeinrichtungen bieten. Steht bald eine Dachsanierung an, sprechen wir offen darüber, beides zu verbinden.

Monteur installiert Solarmodule einer Photovoltaikanlage auf einem Dach

Technik

Module und W⁠e⁠c⁠h⁠s⁠e⁠l⁠r⁠i⁠c⁠h⁠t⁠e⁠r

Wir verbauen Premium-Module, die auch bei diffusem Licht, wie es im Norden häufig ist, zuverlässig Strom liefern.

Herz der Anlage ist ein Hybridwechselrichter. Er wandelt den Gleichstrom der Module in haushaltsüblichen Wechselstrom und steuert zugleich einen Batteriespeicher. So lässt sich ein Speicher auch später ohne zweiten Wechselrichter ergänzen.

Ein Energiemanager, auch HEMS genannt (Home Energy Management System), verteilt den Solarstrom nach Bedarf auf Haushalt, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe. So arbeiten die Geräte zusammen statt nebeneinander.

Photovoltaikanlage mit schwarzen Solarmodulen auf dem Ziegeldach eines Einfamilienhauses.

Kombination

Speicher, Wallbox, W⁠ä⁠r⁠m⁠e⁠p⁠u⁠m⁠p⁠e

Ein Stromspeicher verschiebt den Überschuss vom Mittag in den Abend. Eine Wallbox lädt das E-Auto mit Sonnenstrom, eine Wärmepumpe nutzt ihn für Heizung und Warmwasser.

Wallboxen und Wärmepumpen mit mehr als 4,2 kW gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtungen gemäß § 14a EnWG. Dafür erhalten Sie ein reduziertes Netzentgelt, also einen Nachlass auf den Teil des Strompreises, der für die Nutzung des Stromnetzes anfällt.

Wer zusätzlich günstige Börsenstunden nutzen möchte, kann einen dynamischen Stromtarif unseres Partners SpotmyEnergy einbinden. Dessen Optimierung lädt Speicher und E-Auto bevorzugt dann, wenn Strom an der Börse wenig kostet. Den Tarifvertrag schließen Sie direkt mit SpotmyEnergy, wir installieren und binden die Technik ein.

Wärmepumpe vor einem Haus mit Solaranlage

Was Sie erwarten dürfen

Darauf können Sie bauen

S⁠i⁠m⁠u⁠l⁠a⁠t⁠i⁠o⁠n vorab

Sie sehen vor der Entscheidung schriftlich, was Ihre Anlage voraussichtlich erzeugt und wie viel Sie damit sparen können.

Eigene F⁠a⁠c⁠h⁠k⁠r⁠ä⁠f⁠t⁠e

72 Monteure und 23 Elektriker aus unserem Betrieb. Keine Subunternehmer, eine klare Verantwortung vom ersten Termin bis zur Inbetriebnahme.

A⁠n⁠m⁠e⁠l⁠d⁠u⁠n⁠g i⁠n⁠k⁠l⁠u⁠s⁠i⁠v⁠e

Wir übernehmen das Netzanschlussbegehren beim Netzbetreiber und unterstützen Sie beim Eintrag ins Marktstammdatenregister.

E⁠r⁠w⁠e⁠i⁠t⁠e⁠r⁠b⁠a⁠r geplant

Hybridwechselrichter und Zählerschrank legen wir so aus, dass Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe später ohne Umbau dazukommen können.

Live im Blick

Per App sehen Sie Erzeugung und Verbrauch in Echtzeit. Zusätzlich überwachen wir Ihre Anlage aus der Ferne.

E⁠r⁠f⁠a⁠h⁠r⁠u⁠n⁠g aus 400 P⁠r⁠o⁠j⁠e⁠k⁠t⁠e⁠n

Über 400 realisierte Projekte und mehr als 10 MW installierte Leistung im Norden, bewertet mit 4,9 Sternen bei Google.

Ablauf

In fünf S⁠c⁠h⁠r⁠i⁠t⁠t⁠e⁠n zur Anlage

01 Erstes Gespräch

Sie nennen uns Ihren Jahresverbrauch und Ihre Pläne, etwa E-Auto oder Wärmepumpe. Am schnellsten geht das über den Online-Konfigurator auf unserer Beratungsseite.

02 D⁠a⁠c⁠h⁠c⁠h⁠e⁠c⁠k vor Ort

Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung und Zählerschrank und nehmen alle Maße auf, die für eine belastbare Planung nötig sind.

03 S⁠i⁠m⁠u⁠l⁠a⁠t⁠i⁠o⁠n und Angebot

Sie erhalten den Bericht zu Ertrag und Einsparpotenzial und ein Angebot, das genau auf diesem Bericht beruht.

04 A⁠n⁠m⁠e⁠l⁠d⁠u⁠n⁠g

Wir stellen das Netzanschlussbegehren beim Netzbetreiber und stimmen Termine und Messtechnik mit ihm ab.

05 Montage und Übergabe

Unsere Teams montieren und nehmen die Anlage in Betrieb. Wir weisen Sie in App und Technik ein und übergeben alle Unterlagen.

FAQ

Häufige Fragen

Die Förderung für neue Dachanlagen wird gerade neu geordnet. Der Bundestag berät seit September 2026 eine EEG-Novelle, nach deren Entwurf die feste Einspeisevergütung für neue kleine Anlagen ab 2027 durch eine befristete Übergangszahlung ersetzt werden soll, Details können sich im Verfahren noch ändern. Die Wirtschaftlichkeit hängt aber schon heute vor allem am Eigenverbrauch, und genau den rechnen wir für Ihr Haus durch.

Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Satteldach unter blauem Himmel.

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Solarstrom für den Abend. Passend dimensioniert, auf Wunsch mit Notstrom oder Ersatzstrom.

Ladekabel wird in eine Wallbox an einer Klinkerwand gesteckt

Wallbox

Sicher laden mit 11 kW, mit Anmeldung, reduziertem Netzentgelt und Solarstrom vom Dach.

Persönliche Beratung

Ihr Dach, d⁠u⁠r⁠c⁠h⁠g⁠e⁠r⁠e⁠c⁠h⁠n⁠e⁠t

Starten Sie mit dem Online-Konfigurator auf unserer Beratungsseite oder rufen Sie uns an unter 040 21111 3838. Wir melden uns mit einem Termin für den Dachcheck.